Terminvereinbarungen
telefonisch unter:
030 / 39 20 36 82

Entnehmen und zurückführen
Für die Eigenblut-Therapie wird Blut aus der Vene entnommen. Dieses wird daraufhin in kleinen Mengen in den Muskel oder unter die Haut injiziert. Das zirkulierende Blut dient in erster Linie als Transportmedium für Nährstoffe und Sauerstoff. Darüber hinaus enthält es aber auch Informationen über erfolgreich bekämpfte und überstandene Krankheiten (z.B. Antikörper, Gedächtniszellen).

Immunsystem verändern
Durch die Rückinjektion des Blutes ins Gewebe werden dem Immunsystem diese Informationen an einem „unerwarteten“ Ort präsentiert. Dadurch sollen Immunreaktionen ausgelöst werden, die das gesamte Abwehrsystem stimulieren. Die gesteigerte Abwehr entfaltet ihre Wirkung dann im Gesamtorganismus und soll zur Abheilung eines chronischen Prozesses führen. Bei Allergien soll die Eigenbluttherapie umstimmend (modulierend) auf die körpereigene Abwehr wirken. Auch im Bereich von Wirbelsäule, Knie-, Schulter und Hüftgelenken werden regenerierende Prozesse aktiviert und die körpereigene Abwehr wird so stimuliert und stabilisiert. In manchen Fällen wird das Eigenblut auch mit Heilpflanzen-Extrakten, oder homöopathischen Medikamenten angereichert.

Die Eigenbluttherapie findet Anwendung bei Erkrankungen wie Neurodermitis, Sinusitis, Allergien, Heuschnupfen, Ekzemen, chronischen Entzündungen, chronische Polyarthritis und zur Immunstimulation bei Infektanfälligkeit.